In der Umfrage vom NK vom 28./29.10.06 meint ein Polizeibeamter, dass es bei einer Umverteilung der wenigen Schüler kein Problem gäbe:
Die Graserschule ist eine der größten Volksschulen der Stadt Bayreuth. Derzeit befinden sich ca. 180 Kinder der Grundschule im Gebäude der Graserschule. Eines ist auch klar: Gerade bei der Graserschule bleiben die Zahlen für die nächsten sechs Jahre für die Einschulung von Kindern konstant im Gegensatz zu vielen anderen Volksschulen!
- Bei einer Umverteilung würden Klassenverbände auseinandergerissen,
- die Wege für die einzelnen Schüler würden um einiges weiter, und damit nicht mehr den geforderten Anforderungen (kurze Beine – kurze Wege) entsprechen, Bringdienste müssten eingerichtet werden
- und in den aufnehmenden Schulen würden die Klassenstärken enorm ansteigen. Ob diese Schulen für den Schüleransturm räumlich gerüstet sind, ist auch offen. Ob die zerrissenen Klassenverbände, gerade in den 3. und 4. Klassen einem Weiterkommen förderlich sind, mag man außerdem noch dahingestellt sein lassen!
- Ich denke, dass nicht nur hierbei Probleme bestünden. Auch die umliegenden Horte müssten evtl. mit Personaleinsparungsmaßnahmen und Finanzierungslücken rechnen.
- Das Lehrerkollegium und nicht zuletzt die in diesem Jahr neu eingestellte Rektorin der Graserschule stünden einer leeren Schule gegenüber.
Monika Adler