Das Wort “Graserschule” kann Simon, unser Vorschulkind, schon schreiben. Schließlich steht es ganz oben auf seinem Wunschzettel fürs Christkind: Wie seine
große Schwester und auch früher schon sein Vater will er die beliebte Innenstadtschule besuchen.
Sein Kindergarten zieht im neuen Jahr um, in das schöne, nagelneue Kinderhaus. Jetzt schon besteht ein reger Kontakt zwischen der Einrichtung und der Graserschule, um den künftigen Schulkindern den Schritt in den neuen Lebensabschnitt so leicht wie möglich zu machen. Auch als Schulkinder werden die vielen Kinder, die rund um Kinderhaus und Graserschule wohnen, im Kinderhaus willkommen sein, im Hort oder der Hausaufgabenbetreuung, oder einfach, um ihre Freunde zu besuchen.
Als Simons Eltern können wir seinen Wunsch gut verstehen. Durch seine große Schwester haben wir schon Einblick in die engagierte pädagogische Arbeit, die in der Graserschule geleistet wird. Integration von Kindern aus verschieden Kulturen sowie die individuelle Förderung aller Kinder gelingt hier, nicht zuletzt durch ideale Klassenstärken und die vielfältigen Anregungen rund um die Schule. Denn nicht zuletzt die Lage ist ein großes Plus der Graserschule. Besuche von Museen und historischen Kleinodien sind hier genauso selbstverständlich in den Schulalltag eingebettet wie der Einkauf auf dem Wochenmarkt oder die Nutzung des Stadtbades. Die Graserschulkinder lernen von klein auf, daß man in unserer schönen Innenstadt auch etwas anderes tun kann, als auf der Businsel herumzuhängen.
Hoffen wir, daß das Christkind ein Einsehen hat. Auch Simons jüngere Geschwister würden sich freuen, wenn sein Weihnachtswunsch in Erfüllung ginge. Sonst glauben sie am Ende noch, daß es das Christkind gar nicht gibt und vielleicht nur Mama und Papa die Geschenke bringen.
P.M.